Google Ads bringt keine Anfragen: Ursachen finden in der richtigen Reihenfolge
Klicks, aber keine Anfragen? Die häufigsten Ursachen: Tracking, Consent Mode, Suchbegriffe, Landingpage, Gebote. Mit Prüfreihenfolge zum Selbsttest.
Stand: · Autor: Dmitri Shelkov
Wenn Google Ads Klicks bringt, aber keine Anfragen, liegt die Ursache fast immer an einer von fünf Stellen: Messung, Suchbegriffe, Zielseite, Gebote und Budget oder Kontostatus. Prüfen Sie sie in genau dieser Reihenfolge. Solange die Messung nicht stimmt, sagen Ihnen alle anderen Zahlen im Konto wenig, und jede Optimierung beruht auf falschen Daten.
Diese Anleitung führt Sie durch zwölf häufige Ursachen. Für jede gibt es einen Prüfschritt, den Sie selbst im Google-Ads-Konto oder im Browser machen können. Schalten Sie gar keine Werbung und die Website bringt trotzdem keine Anfragen, lesen Sie stattdessen: Website bringt keine Anfragen.
Zuerst klären: keine Anfragen oder keine gemessenen Anfragen?
Das sind zwei verschiedene Probleme. Bevor Sie an Keywords oder Geboten drehen, vergleichen Sie für denselben Zeitraum:
- Wie viele Anfragen kamen tatsächlich an (Postfach, Telefon, Formular-Plugin, CRM)?
- Wie viele Conversions zeigt Google Ads für diesen Zeitraum?
Kommen echte Anfragen an, aber Google Ads zeigt null, ist die Messung kaputt. Dann optimiert eine automatische Gebotsstrategie ins Leere. Kommen weder echte noch gemessene Anfragen, liegt das Problem weiter vorne: bei Suchbegriffen, Zielseite oder Angebot.
Schritt 1: Wird überhaupt richtig gemessen?
Ursache 1: Conversion-Tracking fehlt oder misst das Falsche
Öffnen Sie in Google Ads das Menü „Zielvorhaben“ und dort die „Zusammenfassung“ der Conversions. Dort steht jede Conversion-Aktion mit ihrem Status. Achten Sie auf drei Dinge:
- Gibt es überhaupt eine Aktion für das, was Sie wirklich wollen (Formular abgeschickt, Anruf, Kauf)?
- Ist sie als „primär“ markiert? Nur primäre Aktionen fließen in die Spalte „Conversions“ und in die Gebotsstrategie.
- Zählt eine Aktion etwas, das keine Anfrage ist, zum Beispiel einen Seitenaufruf oder einen Klick auf „Kontakt“? Dann sieht das Konto erfolgreich aus, obwohl niemand anfragt.
Selbsttest: Schicken Sie selbst eine Testanfrage über die Website und prüfen Sie am nächsten Tag, ob sie erfasst wurde. Bedenken Sie dabei, dass ein eigener Test die Statistik leicht verfälscht. Notieren Sie Datum und Uhrzeit, damit Sie ihn später herausrechnen können.
Ursache 2: Consent Mode v2 fehlt oder ist falsch verbunden
Für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum verlangt Google, dass Einwilligungssignale übermittelt werden. Sonst stehen Messung, Remarketing und personalisierte Werbung nur eingeschränkt zur Verfügung (Google Tag Manager-Hilfe). Häufige Fehler: Das Cookie-Banner lädt erst nach den Google-Tags, der Standardstatus fehlt, oder das Banner gibt die Entscheidung des Besuchers nicht an Google weiter.
Wie Sie das in fünf Minuten prüfen, steht in unserem Ratgeber zu Consent Mode v2. Was wir bei Tracking und Einwilligung im Einzelnen prüfen, steht unter Conversion-Tracking und Consent.
Ursache 3: Conversions werden doppelt oder an der falschen Stelle gezählt
Das Gegenteil von null kommt auch vor: Eine Danke-Seite, die beim Neuladen erneut zählt, oder Google Ads und ein importiertes Analytics-Ziel, die dieselbe Anfrage zweimal melden. Dann wirken einzelne Kampagnen besser, als sie sind. Vergleichen Sie die Zahl der Conversions mit der Zahl der echten Anfragen. Liegt Google Ads deutlich darüber, ist das ein Hinweis auf Doppelzählung.
Schritt 2: Wer klickt eigentlich?
Ursache 4: Die Anzeigen erscheinen bei fremden Suchanfragen
Keywords mit der Option „Weitgehend passend“ sind in Google Ads der Standard. Google kann Anzeigen dann auch bei Suchanfragen zeigen, die das Keyword nicht enthalten, aber als verwandt gelten (Google Ads-Hilfe: Keyword-Optionen). Das ist nicht automatisch schlecht, aber es muss kontrolliert werden.
Selbsttest: Öffnen Sie unter „Kampagnen“ > „Statistiken und Berichte“ den Bericht zu Suchbegriffen für die letzten 30 Tage und sortieren Sie nach Kosten. Lesen Sie die ersten 50 Zeilen. Wie viele davon würden Sie selbst als Kunde suchen, wenn Sie Ihre Leistung bräuchten? Typische Fehltreffer sind Jobsuchen („… gehalt“, „… ausbildung“), Anleitungen zum Selbermachen („… selber machen“), Wettbewerbernamen und Orte außerhalb Ihres Gebiets.
Ursache 5: Es fehlen ausschließende Keywords
Für die Fehltreffer aus Ursache 4 gibt es auszuschließende Keywords. Sie verhindern, dass Ihre Anzeige bei bestimmten Begriffen erscheint. Eine Liste mit offensichtlichen Ausschlüssen gehört in jedes Konto, und der Suchbegriffe-Bericht sollte regelmäßig durchgesehen werden. Vorsicht beim Ausschließen: Ein zu breites Wort kann auch gute Suchen blockieren.
Ursache 6: Das Gebiet ist weiter gefasst, als Sie denken
Bei den Standortoptionen gibt es „Präsenz oder Interesse“ und „Präsenz“. Mit der ersten Option können Anzeigen auch Menschen erreichen, die sich nur für Ihr Gebiet interessieren, aber woanders sind (Google Ads-Hilfe: Targeting auf Standorte). Für einen Handwerker, der nur im eigenen Landkreis arbeitet, ist das meist nicht gewollt.
Selbsttest: Kampagne öffnen, „Einstellungen“, „Standorte“, dann „Standortoptionen“ aufklappen. Zusätzlich zeigen die geografischen Berichte der Kampagne, woher die Klicks wirklich kamen.
Schritt 3: Wohin führt der Klick?
Ursache 7: Die Zielseite passt nicht zur Suche
Wer „Dachrinne reparieren“ sucht und auf einer allgemeinen Startseite landet, muss erst suchen, ob Sie das überhaupt anbieten. Viele gehen dann zurück. Die Zielseite sollte das Wort aus der Suche aufgreifen, das Angebot in einem Satz sagen und zeigen, wie man Kontakt aufnimmt. Worauf es auf einer Zielseite ankommt, beschreibt die Seite Landingpages.
Selbsttest: Googeln Sie Ihr wichtigstes Keyword auf dem Smartphone, tippen Sie auf Ihre Anzeige (das kostet einen Klick) oder öffnen Sie die Ziel-URL direkt. Können Sie in fünf Sekunden sagen, was angeboten wird, für wen und wie man anfragt?
Ursache 8: Die Seite lädt auf dem Smartphone zu langsam
Google nennt für eine gute Nutzererfahrung unter anderem: Der größte sichtbare Inhalt sollte innerhalb von 2,5 Sekunden geladen sein, gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe (web.dev: Web Vitals). Geben Sie Ihre Ziel-URL in PageSpeed Insights ein und schauen Sie auf die Auswertung für Mobilgeräte. Wenn dort Felddaten echter Nutzer stehen, zählen die mehr als der Labortest.
Ursache 9: Die Kontaktaufnahme ist zu umständlich
Typische Hürden: ein Formular mit zehn Pflichtfeldern, ein Captcha, das auf dem Handy nicht funktioniert, eine Telefonnummer, die nicht anklickbar ist, oder ein Formular, das abschickt, aber nie im Postfach ankommt. Der letzte Fall ist häufiger, als man denkt, weil ihn niemand bemerkt.
Selbsttest: Füllen Sie das Formular auf dem Handy aus und prüfen Sie, ob die E-Mail ankommt, auch im Spam-Ordner. Tippen Sie auf die Telefonnummer.
Schritt 4: Gebote und Budget
Ursache 10: Die Gebotsstrategie optimiert auf das falsche Ziel
Automatische Gebotsstrategien wie „Conversions maximieren“ richten sich nach den Conversion-Daten im Konto (Google Ads-Hilfe: Smart Bidding). Zählt das Konto die falsche Aktion (Ursache 1), kauft die Strategie genau diese falsche Aktion ein. Mit „Klicks maximieren“ wiederum bekommen Sie möglichst viele Klicks, unabhängig davon, ob daraus Anfragen werden.
Prüfen Sie: Welche Gebotsstrategie ist eingestellt, und auf welche Conversion-Aktion bezieht sie sich?
Ursache 11: Das Budget ist zu dünn verteilt
Zehn Kampagnen mit je wenigen Euro am Tag sammeln jeweils so wenige Klicks, dass weder Sie noch die Gebotsstrategie daraus etwas lernen können. Oft ist es besser, das Budget auf die eine Leistung zu bündeln, die am meisten einbringt. Wie Sie ein sinnvolles Budget berechnen, steht im Ratgeber Google Ads Kosten.
Gut zu wissen: Google darf an einzelnen Tagen bis zum Doppelten des durchschnittlichen Tagesbudgets ausgeben, im Monat aber nicht mehr als das 30,4-Fache berechnen (Google Ads-Hilfe: Mehrauslieferung). Schwankende Tageskosten sind also kein Fehler.
Schritt 5: Konto und Richtlinien
Ursache 12: Anzeigen sind abgelehnt, eingeschränkt oder das Konto ist gesperrt
Wenn gar keine Impressionen kommen, liegt es oft am Status. Prüfen Sie die Spalte „Status“ bei Kampagnen und Anzeigen: „Abgelehnt“, „Eingeschränkt“ oder ein Hinweis auf die Zahlung erklären vieles. Bei einer Sperre nennt Google die betroffene Richtlinie in der Benachrichtigung (Google Ads-Hilfe: Sperrung von Konten).
Ein Wort zum Qualitätsfaktor: Er wird oft als Ursache genannt, ist laut Google aber ein Diagnosewert von 1 bis 10 und fließt nicht selbst in die Auktion ein (Google Ads-Hilfe: Qualitätsfaktor). Ein niedriger Wert zeigt, wo Anzeige oder Zielseite schwächer sind als bei anderen. Er erklärt aber selten allein, warum keine Anfragen kommen.
Anzeigen werden nicht angezeigt: so prüfen Sie es richtig
Viele Werbetreibende suchen bei Google nach dem eigenen Begriff, sehen ihre Anzeige nicht und schließen daraus, dass die Kampagne nicht läuft. Google rät davon ab: Wer wiederholt nach den eigenen Anzeigen sucht und nicht klickt, sieht sie irgendwann nicht mehr, weil das System davon ausgeht, dass kein Interesse besteht (Google Ads-Hilfe: Eigene Anzeigen auf Google finden).
Prüfen Sie stattdessen in dieser Reihenfolge:
- Status in der Spalte „Status“. Im Tab „Anzeigen“ zeigt das Infofeld neben einer Anzeige, warum sie nicht ausgeliefert wird, und gibt Hinweise zur Behebung (Google Ads-Hilfe: Warum wird meine Anzeige nicht ausgeliefert?).
- Anzeigenvorschau und -diagnose. Im Menü Tools finden Sie das Werkzeug „Anzeigenvorschau und -diagnose“. Sie geben einen Suchbegriff ein, stellen Sprache, Standort und Gerät ein und sehen, ob Ihre Anzeige mit diesen Einstellungen erscheinen kann. Das Werkzeug gilt nur für das Suchnetzwerk (Google Ads-Hilfe).
- Richtlinien. Abgelehnte Anzeigen und Assets sehen Sie im Richtlinienmanager unter Tools > Problembehandlung (Google Ads-Hilfe: Abgelehnte Anzeige korrigieren).
- Zahlung, Budget, Zeitplan, Standort. Eine offene Zahlung, ein verbrauchtes Tagesbudget, ein Werbezeitplan außerhalb der aktuellen Uhrzeit oder ein Standort, in dem Sie selbst nicht sind, erklären oft, warum Sie die Anzeige gerade nicht sehen.
Erst wenn diese Punkte stimmen und trotzdem kaum Impressionen kommen, lohnt der Blick auf Gebote und Suchvolumen. Wie Sie Klickpreise und Budget einschätzen, zeigen der Ratgeber Keyword-Preise und der Google Ads Kosten Rechner.
Tabelle: Symptom, wahrscheinliche Ursache, Prüfung
| Symptom | Wahrscheinliche Ursache | So prüfen Sie es |
|---|---|---|
| Echte Anfragen kommen, Google Ads zeigt 0 Conversions | Tracking fehlt oder Consent Mode falsch (1, 2) | Testanfrage, Status unter „Zielvorhaben“ > „Zusammenfassung“ |
| Mehr Conversions als echte Anfragen | Doppelzählung oder falsche Aktion (1, 3) | Conversions mit Postfach/CRM vergleichen |
| Viele Klicks, keine Anfragen | Fremde Suchbegriffe, falsche Zielseite (4, 5, 7) | Suchbegriffe-Bericht, Zielseite auf dem Handy |
| Anfragen von außerhalb des Gebiets | Standortoption (6) | Standortoptionen, geografische Berichte |
| Klicks, aber kaum Zeit auf der Seite | Ladezeit, unpassende Seite (7, 8) | PageSpeed Insights, Auswertung für Mobilgeräte |
| Formular wird abgeschickt, nichts kommt an | Technischer Fehler im Formular (9) | Selbsttest, Spam-Ordner |
| Kosten steigen, Ergebnis nicht | Gebotsstrategie auf falsches Ziel (10) | Strategie und zugeordnete Conversion-Aktion |
| Keine Impressionen | Ablehnung, Zahlung, Sperre, Gebot (12) | Spalte „Status“, Benachrichtigungen |
Und Klickbetrug?
Klickbetrug ist eine beliebte Erklärung, aber selten die Hauptursache. Google filtert ungültige Klicks nach eigenen Angaben automatisch heraus und stellt sie nicht in Rechnung (Google Ads-Hilfe: Ungültige Klicks). Blenden Sie die Spalte „Ungültige Klicks“ ein, um zu sehen, wie viele aussortiert wurden. Bevor Sie Geld für Schutzsoftware ausgeben, arbeiten Sie die Schritte oben ab.
Wann sich Google Ads nicht lohnt
Manchmal ist nichts kaputt, und Google Ads passt trotzdem nicht. Das ist der Fall, wenn
- kaum jemand nach Ihrer Leistung sucht (prüfbar im Keyword-Planer),
- ein Kunde Ihnen weniger einbringt, als Sie an Klicks bis zur Anfrage bezahlen,
- Ihre Leistung eher über Empfehlung, Bewertungen oder Sichtbarkeit in Google Maps gefunden wird.
Dann sind andere Kanäle oft sinnvoller, zum Beispiel ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil oder bessere Inhalte für die normale Suche.
Wie Sie weiter vorgehen
Arbeiten Sie die fünf Schritte nacheinander ab und notieren Sie, was Sie geändert haben und an welchem Tag. Ändern Sie nicht alles gleichzeitig, sonst wissen Sie hinterher nicht, was gewirkt hat. Google selbst empfiehlt, nach einer Änderung an der Gebotsstrategie mindestens zwei Wochen abzuwarten, bevor Sie bewerten (Google Ads: Kosten und Gebote).
Wie wir ein Konto in dieser Reihenfolge prüfen und danach reparieren, steht unter Google Ads Betreuung. Wenn Sie Ihr Google-Ads-Konto prüfen lassen möchten: Werbechirurg aus Berlin macht den Konto-Check kostenfrei, mit schriftlichem Befund binnen 48 Stunden an Werktagen und ohne Zugangsdaten (Diagnose anfragen, Bedingungen).
Quellen
- Google Tag Manager-Hilfe: Einwilligung von Nutzern im EWR
- Google Ads-Hilfe: Keyword-Optionen
- Google Ads-Hilfe: Bericht zu Suchbegriffen
- Google Ads-Hilfe: Auszuschließende Keywords
- Google Ads-Hilfe: Targeting auf Standorte
- Google Ads-Hilfe: Smart Bidding
- Google Ads-Hilfe: Mehrauslieferung und Ihr durchschnittliches Tagesbudget
- Google Ads-Hilfe: Sperrung von Google Ads-Konten
- Google Ads-Hilfe: Eigene Anzeigen auf Google finden
- Google Ads-Hilfe: Warum wird meine Anzeige nicht ausgeliefert?
- Google Ads-Hilfe: Abgelehnte Anzeige korrigieren
- Google Ads-Hilfe: Qualitätsfaktor für Suchkampagnen
- Google Ads-Hilfe: Ungültige Klicks
- web.dev: Web Vitals
- Google Ads: Kosten und Gebote
Alle Quellen abgerufen am 06.10.2026.
Häufige Fragen
Warum habe ich Klicks, aber keine Anfragen?
Am häufigsten passt eines von drei Dingen nicht: Die Messung erfasst Anfragen nicht, die Anzeigen erscheinen bei fremden Suchanfragen, oder die Zielseite passt nicht zur Suche. Prüfen Sie in dieser Reihenfolge, denn ohne saubere Messung sind die anderen Zahlen nicht belastbar.
Wie lange braucht Google Ads, bis es funktioniert?
Eine feste Dauer gibt es nicht. Automatische Gebotsstrategien brauchen nach jeder Änderung Daten; Google empfiehlt, nach einer Änderung mindestens zwei Wochen abzuwarten, bevor Sie die Leistung bewerten.
Lohnt sich Google Ads für kleine Unternehmen?
Das hängt davon ab, ob Menschen nach Ihrer Leistung suchen und ob ein Kunde mehr wert ist als die Klicks, die Sie bis zu einer Anfrage bezahlen. Beides lässt sich vor dem Start mit dem Keyword-Planer und einer einfachen Rechnung grob abschätzen.
Wie erkenne ich Klickbetrug?
Google filtert ungültige Klicks nach eigenen Angaben automatisch heraus und berechnet sie nicht. In den Kampagnenberichten können Sie die Spalte „Ungültige Klicks“ einblenden und sehen, wie viele aussortiert wurden.
Warum hat meine Anzeige keine Impressionen?
Typische Gründe sind abgelehnte Anzeigen, ein Zahlungsproblem, ein zu niedriges Gebot für die Auktion, sehr eng gefasste Keywords mit wenig Suchvolumen oder ein gesperrtes Konto. Der Status steht in der Spalte „Status“ der Kampagne und der Anzeige.
Was tun, wenn das Konto gesperrt ist?
Lesen Sie die Benachrichtigung im Konto genau: Google nennt dort die betroffene Richtlinie. Beheben Sie die Ursache und legen Sie dann über das Konto Einspruch ein; neue Konten, die eine Sperre umgehen sollen, können laut Google ebenfalls gesperrt werden.