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Marketing für Onlineshops: wissen, was jeder Werbe-Euro zurückbringt

Mehr Umsatz aus vorhandenem Traffic: Shopping, Performance Max, Shop-SEO, sauberes Tracking und ROAS-Messung für Shopify, Shopware, WooCommerce.

Stand: · Autor: Dmitri Shelkov

Umsatz im Werbekonto, Verlust in der Buchhaltung

Bei Shops ist das Problem selten, dass gar nichts passiert. Es passiert sogar ziemlich viel: Google Ads meldet Käufe, Meta meldet Käufe, die Agentur meldet einen ROAS, der gut klingt. Dann zieht die Steuerberaterin Bilanz, und am Ende bleibt weniger übrig, als alle Berichte zusammen versprochen haben.

Meist liegt es nicht an einem großen Fehler, sondern an vielen kleinen. Käufe, die zwei Kanäle gleichzeitig für sich beanspruchen. Ein ROAS, der ohne Marge und Retouren gerechnet wird. Eine Performance-Max-Kampagne, die vor allem Menschen bewirbt, die Ihren Shopnamen ohnehin schon eingetippt hätten. Ein Produktfeed mit Warnungen, die niemand liest.

Das gilt für den Shop mit zwanzig Produkten genauso wie für den mit zwanzigtausend, und für jedes andere Unternehmen, das online verkauft und für Kunden bezahlt. Wir sind der Zweitbefund mit Protokoll: Wir rechnen nach, bevor weiter Budget fließt.

Was wir bei Onlineshops prüfen

Tracking und Umsatzabgleich. Kommt jeder Kauf genau einmal in Google Ads, GA4 und Meta an, mit dem richtigen Wert, ohne Versand und Steuer, wenn Sie so steuern wollen? Wir stellen die gemeldeten Käufe neben die Bestellungen in Ihrem Shopsystem und schreiben die Differenz auf.

Google Shopping und Performance Max. Zustand des Produktfeeds im Merchant Center: abgelehnte Artikel, fehlende Angaben wie GTIN oder Marke, schwache Titel, falsche Preise oder Verfügbarkeiten. In der Kampagne: Wird Ihr Markenname mitbezahlt? Welche Produkte bekommen das Budget, welche verkaufen tatsächlich?

ROAS gegen Marge. Wir rechnen mit Ihrer tatsächlichen Marge und Ihrer Retourenquote, soweit Sie sie uns nennen. Daraus ergibt sich, welcher ROAS für Sie überhaupt die Gewinnschwelle ist. Oft liegt sie woanders, als die Kampagnenziele vermuten lassen.

Shop-SEO. Indexierung von Kategorie- und Produktseiten, Filterseiten, die tausendfach doppelte Inhalte erzeugen, kopierte Herstellertexte, fehlende Produkt-Auszeichnungen (Preis, Verfügbarkeit, Bewertungen), Weiterleitungen für ausgelaufene Produkte. Bei Shopify, Shopware und WooCommerce liegen die typischen Stolpersteine jeweils an anderer Stelle.

Produktseite und Checkout. Ladezeit auf dem Smartphone, Bilder, Versandkosten früh sichtbar, Gastbestellung möglich, gängige Zahlungsarten. Wir gehen den Kauf selbst bis kurz vor die Zahlung durch und sehen, wo es hakt.

Meta Ads für Shops. Pixel und Conversions API sauber dedupliziert, Katalog angebunden, Retargeting, das nicht nur Rabatte an Menschen verteilt, die ohnehin gekauft hätten.

Pflichtangaben, technisch gesehen. Impressum, Widerrufsbelehrung, Bestellbutton, Cookie-Banner und, für viele Shops seit Juni 2025, Barrierefreiheit nach dem BFSG. Wir prüfen, ob die Elemente da sind und technisch funktionieren. Ob sie rechtlich ausreichen, ist keine Frage, die wir beantworten. Keine Rechtsberatung.

Wie die Arbeit abläuft

1. Diagnose in 48 Stunden an Werktagen

Sie nennen uns Ihre Shop-URL. Wir prüfen öffentlich sichtbare Daten: laufende Anzeigen, Tags und Consent-Verhalten, Ladezeit, Indexierung, strukturierte Daten, den Weg bis zum Checkout. Ohne Zugangsdaten. Die Diagnose ist kostenfrei: Sie bekommen den vollständigen schriftlichen Befund binnen 48 Stunden an Werktagen und können danach ein kostenfreies Erstgespräch vereinbaren. Kostenpflichtig wird nur, was Sie vorher freigeben (Bedingungen).

2. Der Befund

Schriftlich und priorisiert: was Umsatz kostet, was Budget verbrennt, was zuerst behoben werden sollte. Mit Belegen. Der Befund gehört Ihnen, Ihre Agentur kann damit genauso arbeiten wie wir.

Für den Umsatzabgleich und die Prüfung im Werbekonto bitten wir um Lesezugriff und einen Export Ihrer Bestellungen ohne Kundendaten. Ob Sie das geben, entscheiden Sie.

3. Reparatur mit Protokoll

Feed, Tracking, Kampagnen, Shop-Technik: Jede Änderung steht im Protokoll, mit Zustand vorher und nachher, Begründung und Weg zurück. Vor Eingriffen am Live-Shop sichern wir. Alles, was Budget oder Preise berührt, nur mit Ihrer Freigabe.

Die Preise stehen offen auf der Startseite: Preise ansehen.

Was wir nicht versprechen

Keinen ROAS, keine Umsatzsteigerung in Prozent, keine Platzierung in Shopping. Ihr Sortiment, Ihre Preise und Ihre Wettbewerber entscheiden mit.

Wir versprechen auch nicht, dass die Zahlen im Werbekonto danach schöner aussehen. Wenn bisher doppelt gezählt wurde, werden sie kleiner. Dafür stimmen sie dann, und Ihre Kampagnen steuern auf echte Käufe.

Passende Leistungen

Google Ads Betreuung · Meta Ads · Conversion-Tracking und Consent · Landingpages · SEO-Beratung · Website-Relaunch

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Erst nachrechnen, dann mehr Budget

Schicken Sie uns Ihre Shop-URL. In 48 Stunden an Werktagen wissen Sie schriftlich, was Ihre Werbung wirklich zurückbringt und wo es klemmt.

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Häufige Fragen

Welcher Kanal lohnt sich für einen kleinen Shop zuerst?

Meist der, bei dem schon Nachfrage besteht: Google Shopping und Suche für Produkte, nach denen gesucht wird, Meta für Produkte, die man erst sehen muss. Vorher muss die Messung stimmen, sonst kann man die Kanäle nicht vergleichen.

Welcher ROAS ist gut?

Das hängt von Ihrer Marge ab, nicht von einem Branchenwert. Bei geringer Marge kann ein hoher ROAS noch Verlust bedeuten, bei hoher Marge ist ein niedrigerer profitabel. Wir rechnen mit Ihrer Marge und Ihren Retouren.

Warum stimmen die Umsätze in Google Ads und im Shop nicht überein?

Unterschiedliche Zuordnung, Käufe ohne Einwilligung, Stornos und Retouren, doppelt feuernde Tags. Etwas Differenz ist normal, große Differenzen sind ein Fehler im Setup, den wir suchen.

Shopify, Shopware oder WooCommerce: was ist besser für SEO?

Alle drei können gut ranken. Die Probleme entstehen meist durch Einstellungen, Filterseiten und Themes, nicht durch das System selbst. Wir prüfen, was in Ihrem Shop konkret passiert.

Wie senke ich Warenkorbabbrüche?

Zuerst herausfinden, wo genau abgebrochen wird: bei den Versandkosten, beim Konto-Zwang, bei der Zahlungsart oder bei einem technischen Fehler. Erst dann lohnt eine Änderung.

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